LEGO – fischertechnik – Kommunikation
Kommunikation verbindet
Als Kind spielte ich viel mit LEGO, nicht mit fischertechnik.
Jahre später fiel mir auf, dass häufig diejenigen, die
mit fischertechnik spielten, beruflich oft in technischen Bereichen landeten. Den seinerzeit sehr beliebten „Chemiebaukasten“ hatte ich übrigens auch nie unter dem Weihnachtsbaum liegen.
LEGO-TECHNIC und ich wurden nie Freunde. Wahrscheinlich war mir das zu technisch .
Ich wurde ein Kaufmann, und bin seit meiner Ausbildung gerne „auf der Straße“ als leidenschaftlicher Vertriebler unterwegs. Völlig unabhängig meiner Funktion fahre ich immer noch wahnsinnig gerne raus zum Kunden. Meine Kunden sind seit über 25 Jahren ausschließlich Geschäftskunden. Also B2B-Business. Vom Einzelunternehmer mit 50 Euro/Monat/Handy bis hin zu internationalen DAX30-Unternehmen mit einer Gesamtverantwortung von 64 Millionen Euro Umsatz pro Jahr und komplexeren IT-Lösungen.
Erfolgreich war ich stets deswegen, weil ich komplexe und komplizierte Dinge relativ einfach erklären konnte. War mein Wissen mal erschöpft, so bat ich diejenigen, die früher mit fischertechnik gespielt haben, um Hilfe und Unterstützung. Heute nennt man solche Leute in der IT-Branche „PreSaler“, oder „Tekki“.
Kundentaugliche „Tekkis“ sind selten, weil sie häufig eine völlig andere Sprache sprechen.
Irgendwie konnte ich zwischen Kunde und Technik stets gut „vermitteln“. Ich verstand die Anforderungen des Kunden, aber auch viel von der grundlegenden Technik einer Lösung. Mein Standbein war jedoch immer die Kundenseite.
Erfolg
Erfolgreich war ich stets deswegen, weil ich komplexe und komplizierte Dinge relativ einfach erklären konnte. War mein Wissen mal erschöpft, so bat ich diejenigen, die früher mit fischertechnik gespielt haben, um Hilfe und Unterstützung. Heute nennt man solche Leute in der IT-Branche „PreSaler“.
Komischerweise waren nur die wenigsten Presaler kundentauglich.
Das war damals so, und gilt auch noch heute. Meistens. Ausnahmen bestätigen wie immer die Regel.
Irgendwie konnte ich zwischen Kunde und Technik stets gut „vermitteln“. Ich verstand den Kunden, aber auch viel von der Technik einer Lösung. Mein Standbein war jedoch immer die Kundenseite.
Als Jahrgang 1967 hatte ich das Glück, viel technische Entwicklung miterleben zu dürfen. Von 5.25″-Disketten zum 3.5″-Format, erst mit 720 KB (das war richtig viel damals), später in HD mit 1,44 MB. Es folgten USB-Sticks, externen Festplatten, Servertechnologien bis zu heutigen Cloud-Technologien mit quasi unbegrenzten Volumen. Daher habe ich heute Respekt und Achtung vor der Technik, denn ich weiß, was es bedeutet und was dahinterliegt – auch wenn ich es nur bedingt erklären kann. ABER: Ich weiß, was man damit MACHEN kann.
Kundenversteher
ABER: Ich kann diese Dinge einsortieren und erklären, wofür man sie braucht. Einfach gesagt: Ein Auto braucht man, um von A nach B zu kommen. Je nach A und B benötigt man unterschiedliche Autos, und vielleicht auch mehrere. Aber ich weiß nicht, wie ein Allrad funktioniert oder welche Funktion die Pleulstange hat. Ich bin ja kein Mechaniker/PreSaler/fischertechniker, sondern ich sorge dafür, dass der Kunde das Auto kauft, das er braucht, und nicht, was ich auf dem Hof stehen habe. Notfalls wird ein Auto für den Kunden individuell angepasst oder gebaut. Das nennt man dann Customizing. Gerne mit Wartung (Maintenance), oder auch mit komplettem Service inklusiver aller Inspektionen, Reparaturen, Reifenwechsel und sogar der Reinigung. Dann sind wir bei Full-Service mit Managed Services.
Read moreBerufung
Meine Berufung: Kommunikation, ob privat oder beruflich, ist der Schlüssel zum Erfolg. Ich bin kein Einzelkämpfer. Ich brauche Menschen um mich herum. Ich arbeite gerne im Team. Der Kunde gehört für mich ganz klar mit zum Team – das lebe ich schon seit lange bevor die große SCRUM-Welle mit ihrem Produktowner auch bei uns in Deutschland Einzug gehalten hat. Und die Ergebisse des Teams bestimmt das Team – und nur das Team. Wenn das nicht der Fall ist, sollten wir reden …
Meine Berufung ist es, den Nutzen komplexer und komplizierter Themen möglichst verständlich und einfach zu erklären. Bei der Telekom Security und der Telefonica Tech habe ich tiefe Einblicke in die Welt der Cyber-Security bekommen – aus meiner Sicht die Champions-League der IT/TK.
Ich bin kein CCSS, CSO, CTO, SIEM-Engineer, IAM-Spezialist, SecDevOps-Engineer, SysAdmin, DSGVO-Auditor, Pentester, Black-/Whitehat-Hacker, und auch nicht zertifiziert auf Hersteller wie CISCO, Crowdstrike, Palo Alto, Checkpoint, VEEAM, Fortinet, Sophos, Trendmicro, ZScaler oder all die anderen, die allesamt „Big-Player“ sind, die aber der „Normalsterbliche“ nur sehr selten kennt.
Aber ich kenne/verstehe die Lösungen und weiß, was der Kunde benötigt-und was nicht.
Mein aktueller Job
Mein
Tagesgeschäft
Ich arbeite im Vertrieb der NETCONSULT in Solingen. Der Fokus liegt hier auf kleineren, mittelständischen Unternehmen bis 100 Mitarbeiter, die eine individuelle und persönliche
IT-Beratung und
-Betreuung wünschen.
Mein
Auftrag
Ich war schon in fast jeder Branche unterwegs. Daher bringe ich ein sehr breites Verständnis für das Businessmodell des Kunden mit. Die jeweilige IT-Lösung wird individuell an den Bedarf angepasst. Das Ziel: IT muss funktionieren, auch wenn sie mal nicht funktioniert (erkläre ich dann – Anruf genügt).
Mein
Ziel
Ich möchte Sinn in meiner Arbeit finden. Der Kunde muss verstehen, für was er sein IT-Budget verwendet. Und es sollte mit Menschen zu tun haben, denen ich helfe, die IT-Lösung zu VERSTEHEN, die für ihr jeweiliges Business hilfreich, zielführend und bezahlbar ist.
Mein Wunschkunde
muss zu mir passen. Er muss mir vertrauen, denn oft versteht der Kunde nicht, wofür genau er eine spezielle Lösung in seiner IT-Infrastruktur benötigt.
Ich erkläre dies gerne, und auch mehrfach-mit einfachen Worten. Versprochen.
